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5.3.2012 von admin.
Wohngebäudeversicherungen kommen für Feuer-, Leitungswasser-, Sturm oder Hagelschäden an einem Gebäude auf. Das ist Standard. Andere Schäden kämen zwar seltener vor, schreibt das Analysehaus Franke und Bornberg in seinem aktuellen Rating der Wohngebäudeversicherung. Doch diese könnten Hausbesitzer ebenfalls finanziell ruinieren. Die Analysten erwähnen in diesem Zusammenhang Fahrzeuganprall, Kontamination des Erdreichs oder Rohrbrüche auf dem Grundstück. Diese Gefahren seien aber nicht mit jedem Vertrag versichert. Auch sollte die Versicherungssumme so festgelegt sein, dass das Haus nach einem Brand komplett wieder aufgebaut werden kann. Selbst eine so normale Versicherung wie die Wohngebäudeversicherung verlangt also Marktkenntnisse, so Kai-Lorenz Schwark, Geschäftsführer der Dr. Sievert & Partner GmbH in Kiel, die ein Makler haben muss und auch hat.
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5.3.2012 von admin.
Immer wenn der Winter frostig wird, empfehlen die Versicherer, nicht an der Heizung zu sparen. Denn sie fürchten Frostschäden an Wasserleitungen und Heizungsrohren. Jährlich erhalten sie rund 1,4 Millionen Schadenmeldungen dieser Art, die sie 2010 immerhin 2,3 Milliarden Euro gekostet haben, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft vorrechnet. Gefordert ist in solchen Fällen primär die Wohngebäudeversicherung, die in der Regel solche Schäden ersetzt. Doch auch eine Hausratversicherung ist dabei nützlich, ersetzt sie doch das von austretendem Wasser beschädigte Mobiliar. Den Ärger und die misslichen Umstände allerdings können beide Versicherungen nicht verhindern, meint Kai-Lorenz Schwark, Geschäftsführer der Dr. Sievert & Partner GmbH in Kiel. Daher ist die Heizungsempfehlung der Versicherer durchaus sinnvoll.
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5.3.2012 von admin.
Schnee und Eis nehmen alljährlich Hauseigentümer wie Mieter in die Pflicht. Denn die Wege vor Haus und Wohnung sind so zu räumen, dass niemand zu Schaden kommt, möglichst früh am Tag und auch noch spät abends. Wer das nicht schafft, muss Nachbarn, Freunde oder einen Hausmeisterservice mit dieser Pflicht betreuen. Denn wenn jemand auf ungeräumten Wegen zu Schaden kommt, kann es sehr teuer werden. Eine Haftpflichtversicherung gehört daher zu den wirklich unverzichtbaren Policen, so Kai-Lorenz Schwark, Geschäftsführer der Dr. Sievert & Partner GmbH in Kiel. Der Versicherer prüft die Schadenansprüche, bezahlt sie, wenn sie berechtigt sind, und wehrt unberechtigte auch vor Gericht ab. Auch der nicht gerade versicherungsfreundliche Bund der Versicherten e.V. in Henstedt-Ulzburg hat angesichts der winterlichen Verhältnisse das hohe Lied dieser Versicherung gesungen.
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2.3.2012 von Björn Sievert.
die aktuelle Ausgabe von DER FONDS Ausgabe 04/2012 steht zum Download bereit:
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2.3.2012 von Björn Sievert.
die aktuelle Ausgabe von DER FONDS Ausgabe 03/2012 steht zum Download bereit:
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15.2.2012 von Björn Sievert.
die aktuelle Ausgabe von DER FONDS Ausgabe 02/2012 steht zum Download bereit:
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15.2.2012 von Björn Sievert.
die aktuelle Ausgabe von DER FONDS Ausgabe 01/2012 steht zum Download bereit:
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15.2.2012 von Björn Sievert.
Deutschlands Versicherer sind empört: Das Wetter spielt verrückt. Doch 40 Prozent der Bundesbürger sind laut Umfrage des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) der Meinung, dass Wissenschaftler, Politiker und Medien die Folgen des Klimawandels übertreiben. Und so denken sie auch nicht daran, ihre Hausrat- und Wohngebäudeversicherungen um eine Elementarschadenversicherung zu ergänzen. Daher bemühen sich die Versicherer zusammen mit einzelnen Landesregierungen um Aufklärung. Dabei müsste die Elementarschadenversicherung nur wie vor Jahren in Baden-Württemberg oder in der ehemaligen DDR zur Pflichtversicherung werden, um einen flächendeckenden Schutz zu gewährleisten, meint Kai Schwark, Geschäftsführer beim Versicherungsmakler Dr. Sievert & Partner GmbH in Kiel. Aber die Versicherer finden es wohl schon abschreckend genug, jeden Autofahrer versichern zu müssen. Bei Elementarschäden wollen sie das nicht noch einmal.
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15.2.2012 von Björn Sievert.
Mehr Pflegegeld
Das gesetzliche Pflegegeld ist zum Jahresbeginn 2012 vor allem für die häusliche Pflege durch professionelle Fachkräfte angehoben worden: in der Pflegestufe I um 10 auf 450 Euro, in der Pflegestufe II um 60 auf 1.100 Euro und in der Pflegestufe III um 40 auf 1.550 Euro im Monat. Wer aber pflegebedürftigen Familienangehörigen zuhause morgens zum Beispiel eine große Grundpflege angedeihen und abends vom Pflegedienst noch zu Bett bringen lässt, kommt mit 1.100 Euro der Pflegestufe II in der Regel nicht aus. Die überschießenden Kosten müssen dann privat aufgebracht werden, im Allgemeinen aus einer nicht üppigen Rente. Denn die Wahrscheinlichkeit, zum Pflegefall zu werden, ist im Alter höher als in der Jugend. Doch gesetzliche Renten und Pflegeleistungen lassen sich privat aufstocken, so Kai Schwark, Geschäftsführer beim Versicherungsmakler Dr. Sievert & Partner GmbH in Kiel
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15.2.2012 von Björn Sievert.
Die laufende Überschussbeteiligung der deutschen Lebensversicherer, die sich aus Garantzins und Gewinnbeteiligung zusammensetzt, dürfte für 2012 im Schnitt 3,93 Prozent betragen. Wer das unter den derzeitigen Kapitalmarktbedingungen für seine Kunden erwirtschafte, der mache einen verdammt guten Job, heißt es dazu in „map-fax“ Nr. 52/11. Kritiker raten aber unverdrossen vom Abschluss von Kapitallebensversicherungen ab oder empfehlen sogar deren Kündigung. Wie schlecht solche Ratschläge sind, zeigt sich heute an solchen Lebensversicherungen, die zwischen Juli 1994 und Juni 2000 abgeschlossen wurden, meint Kai Schwark, Geschäftsführer beim Versicherungsmakler Dr. Sievert & Partner GmbH in Kiel. Denn bei diesen Policen beträgt schon der Garantiezins 4 Prozent im Jahr, der für die gesamte Laufzeit garantiert ist. Und die Gewinnbeteiligung kommt noch hinzu.
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